EXTURN - Einbau und Vergleich

Exturn Strahlruder können an beiden Enden von Booten eingebaut werden, die nicht länger als 20 Meter sind (65 Fuß). Sechs verschiedene Modelle werden angeboten, die jede Bootsart und –größe decken. Die Parameter die für eine gute Wahl berücksichtigt werden müssen sind: die Rumpfform, die Länge der Wasserlinie, der Navigationsbereich (Küstenfahrt oder offenes Meer), Windstärke, und Bootsgewicht. Befestigt wird das Strahlruder mittels eines durch den Rumpf gehenden Gewindebol- zens, der als Hohlwelle ausgeführt ist und der Kabelführung dient. Dieser Gewindebolzen ist mit einer selbstdichtenden Spezialdichtung versehen. Am Markt wurden zwei Arten von Einbau von Strahlrudern angeboten (beide im Bootsinneren): klassisch und hydraulisch.

Vergleich

Beschreibung EXTURN Variante 1¹ Variante 2 ¹
Zeitaufwand für nachträglichen Einbau (inkl. Trocknungszeit) ½ Tag 3 Wochen 3 Wochen
Platzbedarf im Schiffsrumpf 0,01 m³ min. 1 m³ min. 1 m³
Einsetzbarkeit bei allen Bootstypen und Schiffsrumpfformen ja nein nein
Demontage zur Wiederverwendung problemlos möglich nicht möglich nicht möglich
Zusatzfunktionen nachrüstbar (windabhängige Leistungssteuerung, etc.) ja nien nien

¹ Variante 1: Bugstrahlruder für den Einbau im Schiffsbug mittels herkömmlichem Querkanal-Tunnel
² Variante 2: ausklappbares Bugstrahlruder für den Einbau im Schiffsrumpf

Technische Details

  • Technologie einsetzbar für Boote bis zu 20 m (65 Fuß)
  • langlebiges Design und Konstruktion
  • Gehäuse aus seewasserfestem Aluminium (chemisch behandelt)
  • vollkommen wartungsfrei
  • Steuerung: Tastenpaneel, Joystick, Fernbedienung
  • Schub: ab 25 kp bis 95 kp
  • Stromversorgung: 12V bis 48V
  • Querschnitt: ab 165 x 165 mm
  • Länge: ab 55 cm
  • Gewicht: ab 19 kg
  • 3 Jahre Garantie